Brigitte Feierabend, Hagendorn

Über das Tanzen und über exklusives Geschirr, welches nur im Loreto entstehen kann.

Mit 18, 19 Jahren im Loreto-Tanzkurs, da lebte ich auf, genoss die Bewegung zur Musik, ja das waren tolle Tanzstunden.


Es kam das Töpfern hinzu, damals noch mit den Röösli’s. Kreativ, lebendig und neugierig, diese Eigenschaften würde ich wohl in meinem Lebenslauf allen voranstellen.


Joe, mein Mann seit 34 Jahren war auch ein guter Freund der Familie Röösli und so fand der Anfang unserer Liebe im Loreto mit Ton in den Händen statt.


Viele Jahre später, bei einem Geburtstag einer Freundin, hatte ich wunderschöne, selbst gedrehte Teller vor mir auf dem Tisch. «Wo hast Du diese gemacht?» – «Im Loreto!» Dann war’s um mich geschehen, ich kehrte zurück in die vertraute Welt und liess mich gleich auf einen Intensiv-Keramiklehrgang ein. Seiher bin ich Stammgast und freue mich auf jeden Besuch. Über dem Loreto hängt für mich eine Art Zauberglocke, welche mich von Stress und Hektik

fernhält. Ich schätze die so angenehme Atmosphäre, es ist wahrlich ein «harmonischer
Entstressungsort».


Das Suchtpotenzial ist gross – eine Liste mit unerwünschten Nebenwirkungen existiert jedoch nicht!