Loreto-Kursprogramm Herbst 2019

Liebe Freunde des Loreto!

 

Vor 50 Jahren ereigneten sich in der Geschichte der Menschheit Epochales: Auf dem Mond landeten die ersten Menschen, und in Zug gründete die GGZ das «Gemeinschaftszentrum Loreto».

 

Die beiden Ereignisse verbindet nicht nur das Jahr. Die Mondlandung war eine technisch höchst anspruchsvolle Mission, die den Astronauten auch viel handwerkliches Geschick abverlangte (siehe auch Jubiläumsvortrag mit dem Astronauten Claude Nicollier).

 

Auch im Loreto stand von Anfang an der Fokus auf das Handwerkliche im Vordergrund. Zugegeben, wir fliegen etwas weniger weit. Doch viele hochfliegende Träume finden heute in den Werkstätten des Loretos ihre Umsetzung.

 

Diesen Wert, diesen Schatz sichtbar zu machen, in einer grosszügigen Art und Weise – das war der Leitgedanke beim Redesign unseres Auftritts. Eine neue Bedeutung bekommt die Website. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt für alle Detailinformationen.

 

Nun wünsche ich dir eine spannende Lektüre beim Erkunden unseres neuen Kursprogramms.

 

Herzlich,

Christof Theiler

Geschäftsführer Loreto

Direktlinks

* Die WOW-Kurse sind Jubiläumskurse, die einen speziellen Bezug zur Entstehungszeit des Loretos im Jahr 1969 haben.

 

Kursprogramm als PDF

 

 

Aktuelle Zusatzkurse & News

 

Loreta feiert!

Hier findest Du ein erstes Zeitraffer-Video. Du siehst, wie Loreta - die Kunstinstallation aus über 100kg Ton - entstanden ist.


» mehr erfahren


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* Die WOW-Kurse sind Jubiläumskurse, die einen speziellen Bezug zur Entstehungszeit des Loretos im Jahr 1969 haben.

 

 

 

 

Loreto-Kursprogramm Herbst 2019

Liebe Freunde des Loreto!

 

Vor 50 Jahren ereigneten sich in der Geschichte der Menschheit Epochales: Auf dem Mond landeten die ersten Menschen, und in Zug gründete die GGZ das «Gemeinschaftszentrum Loreto».

 

Die beiden Ereignisse verbindet nicht nur das Jahr. Die Mondlandung war eine technisch höchst anspruchsvolle Mission, die den Astronauten auch viel handwerkliches Geschick abverlangte (siehe auch Jubiläumsvortrag mit dem Astronauten Claude Nicollier).

 

Auch im Loreto stand von Anfang an der Fokus auf das Handwerkliche im Vordergrund. Zugegeben, wir fliegen etwas weniger weit. Doch viele hochfliegende Träume finden heute in den Werkstätten des Loretos ihre Umsetzung.

 

Diesen Wert, diesen Schatz sichtbar zu machen, in einer grosszügigen Art und Weise – das war der Leitgedanke beim Redesign unseres Auftritts. Eine neue Bedeutung bekommt die Website. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt für alle Detailinformationen.

 

Nun wünsche ich dir eine spannende Lektüre beim Erkunden unseres neuen Kursprogramms.

 

Herzlich,

Christof Theiler

Geschäftsführer Loreto

Aktuelle Zusatzkurse & News

 

Loreta feiert!

Hier findest Du ein erstes Zeitraffer-Video. Du siehst, wie Loreta - die Kunstinstallation aus über 100kg Ton - entstanden ist.


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Das erlebt man im Loreto

 

Michael Urbich, Zug

«Wenn wir so richtig intensiv um ein Thema diskutieren und debattieren, dann fühlen wir uns oft schon fast in Spanien, oder ja, natürlich, in Südamerika.» 

In meinem Beruf kann ich die spanische Sprache sehr gut einsetzen. Sie erleichtert mir viele Kontakte, macht sie intensiver und ergiebiger. Auch auf Reisen durch Südamerika komme ich viel näher an die Menschen heran, als mit Englisch. Wenn ich mich mit ihnen in ihrer Landessprache unterhalten kann, gehen Türen auf, alles wird viel persönlicher.

Im Loreto-Kurs traf ich auf Menschen, welche mich nicht ausgesucht hatten und ich mir sie nicht. Und ja, eigentlich seltsam, wir treffen uns jede Woche für 90 Minuten. Doch das Interesse an der Fremdsprache brachte und bringt uns zusammen.
Es ist einfach toll, wenn du als «Neuer» gut und persönlich aufgenommen wirst. Wenn wir so richtig intensiv um ein Thema diskutieren und debattieren, dann fühlen wir uns oft schon fast in Spanien, oder ja, natürlich, in Südamerika.

 

 

Gaby Iten, Unterägeri

«Den Moment erleben, bewusst und erfüllend. Im Ausgleich zum fordernden Berufsalltag schöpfe ich in der Loreto-Werkstatt viel Energie.»

Zeit für mich.

 

Den Moment erleben, bewusst und erfüllend. Im Ausgleich zum fordernden Berufsalltag schöpfe ich in der Loreto-Werkstatt viel Energie.


Den Moment erleben, bewusst und erfüllend. Im Ausgleich zum fordernden Berufsalltag schöpfe ich in der Loreto-Werkstatt viel Energie.


Die Gedanken sind frei und die Konzentration voll auf das Entstehen von etwas Neuem gerichtet.

 

Ein Baum wird gefällt und lebt in einer meiner Arbeiten weiter. Der Weg ist das Ziel. Nicht immer ist am Anfang schon klar, was am Ende entsteht. Umso grös- ser ist die Freude am fertigen Stück. Jedes Werk ist mit einer Baumgeschichte verknüpft. Der Mammutbaum und die Silberweide von Cham, die alten Pappeln von Meilen, der Zwetschgenbaum meiner Freunde ...
Die Natur hat uns so viel Schönes zu bieten und wir können so viel daraus machen.

 

 

Lotti Etter, Zug

«Tanz, wie ich ihn hier erlebe, aktiviert mich auf erstaunlich vielen Ebenen.»

Ein Ort ist nicht einfach ein Ort.

Im Loreto habe ich vor vielen Jahren die Sekundarschule besucht. Die Erinnerung widerspiegelt gemischte Gefühle. Weit mehr beflügeln mich die aktuellen Tanzstunden am gleichen Ort.
Tanz, wie ich ihn hier erlebe, aktiviert mich auf erstaunlich vielen Ebenen. Beweglichkeit und Fitness, sinnliche Wahrnehmung, persönlicher Ausdruck und das Zusammenspiel mit den Mittanzenden gehören dazu.
Schön, dass die getanzte Individualität gefragt und ebenso akzeptiert wird. Die veränderte Wahrnehmung dieses Ortes ist mir ein grosser Gewinn.

 

 

Stefan W. Huber, Zug

«Eine Bankgeschichte.»

Es war einmal eine Bank in Oberwil, auf die war Verlass. Manchen heissen Sommer und kalten Winter überstand sie. Und so wurde sie eines Juniabends Zeugin, wie meine Schwester ihrem Mann fürs Leben den ersten Kuss schenkte.

So beständig die Bank dem Regen, dem Schnee und der Sonne widerstand, so endgültig und plötzlich war sie verschwunden. Die Frage ob das Holz an der Zeit, oder der Last scheiterte, blieb unbeantwortet. Aber die Erinnerung an die Bank und ihre Geschichte verblasste nicht.
Meine Schwester wünschte sich seit dem, nichts mehr als eine Bank, die ihr niemand mehr nehmen kann. Eine Bank, die ihr und ihrem Mann noch lange Halt bieten wird, sich darauf zu herzen, herzlich zu streiten und von Herzen gern zu haben. Zusammen mit meinem Vater habe ich diese Bank für sie gebaut.

 

 

Regula und Beat Theiler, Unterägeri

«Wie toll ist es, in eine im Vergleich zum Berufsalltag völlig andere Welt einzutauchen!»

Wir leben zusammen. Wir arbeiten auch zusammen, als Rettungssanitäter. Und zusammen haben wir auch die Welt der Keramik, des Drehens, Töpferns entdeckt.

Wie toll ist es, in eine im Vergleich zum Berufsalltag völlig andere Welt einzutauchen! Wir tun dies zumeist gemeinsam, oder besser gesagt gleichzeitig. Denn jeder arbeitet für sich, hat seinen Raum, seine Zeit, setzt seine Ideen mit seiner Arbeitstechnik um. Nach der Arbeit tauschen wir uns aus, besprechen das Gefertigte und Erlebte.
Es ist für uns eine Bereicherung vielfältiger Art.
Keramikobjekte haben uns schon immer interessiert. Materialien, Techniken, Glasuren und Brände: Ein so spannendes und vielfältiges Gebiet. Aus einer selbstgedrehten Schüssel Salat zu schöpfen, ja, das hat einen speziellen Reiz.